Das große Plus des SPÖ Bürgermeisterkandidaten Michael Ritsch:

Immer da, wenn man ihn braucht


Dem 41jährigen Kandidaten für das Bürgermeisteramt eilt ein seltener Ruf voraus. Egal um welche Sache es sich dreht, egal wer den SPÖ–Kandidaten für das Bürgermeisteramt um einen Termin ersucht: Michael Ritsch ist zur Stelle, wenn er gebraucht wird.

Das macht ihm keiner nach!

Mehr als 7.000 Bregenzerinnen und Bregenzer haben bei StR Michael Ritsch in den vergangenen Jahren einen Rat eingeholt. Vielen konnte er im Rahmen seiner Möglichkeiten nicht nur beratend zur Seite stehen, sondern auch sehr konkret und direkt helfen. Kein Wunder, dass den Sohn der selbständigen Geschäftsleute Brigitte und Hans Ritsch, fast jeder in der Landeshauptstadt kennt. Den Begriff „Volksnähe“ lehnt er jedoch vehement ab. „Das ist ein sehr unpassender Begriff, weil er bedeutet, dass es Menschen gibt, die über der Allgemeinheit stehen. Das sollte sich niemand heraus nehmen“, so Michael Ritsch.

Was wird anders, wenn er zum Bürgermeister gewählt wird?

Schluss mit den teuren Prestigeprojekten.

Mehr Mittel für die Stadtteile und die großen Wohnanlagen.

Weitere Verbesserungen, was die Fahrtzeiten der Stadtbusse anbelangt.

Mehr direkte Entscheidungen durch die Bürgerinnen und Bürger.

Mehr kostengünstige Wohnungen – vor allem für Junge und Familien.

Wort gehalten!

Konsequenz in der Umsetzung seiner Vorhaben - das ist ein weiteres Wesensmerkmal von Stadtrat Michael Ritsch. „Ich mache keine Versprechungen, die ich dann nicht einhalte, auch wenn es dafür nicht immer öffentlichen Applaus gibt“, sagt der SPÖ-Spitzenkandidat. Die Volksabstimmung über das Hafengebäude ist ein solches Beispiel. Vor den vergangenen Wahlen hatte er in einer Diskussion versprochen, „alle Möglichkeiten auszuschöpfen um – im Falle eines Bauvorhabens am Seeufer – die Bregenzer darüber abstimmen zu lassen“. Er hat Wort gehalten. Die Umsetzung brachte ihm jedoch Kritik und das Ergebnis gar Häme der politischen Gegner ein, obwohl diese genau dasselbe versprochen hatten.

StR Michael Ritsch: „Im Zuge der Diskussion um das Hafengebäude versucht die ÖVP bis heute mit unrichtigen Behauptungen – wir hätten gegen die gesamte Sanierung der Seeanlagen gestimmt – Stimmung gegen uns zu machen.  Dabei wurden sämtliche Beschlüsse über die Hafensanierung mit ausdrücklicher Zustimmung der SPÖ gefasst.“

Erfolgreich für Bregenz!

Michael Ritsch gelang jedoch auch ein nicht alltägliches „Kunststück“. Denn oft kommt es nicht vor, dass ein Oppositionspolitiker zählbare Erfolge – quasi an der Mehrheit vorbei – erreicht. Die Korridorvignette ist ein solches erfolgreiches Beispiel. Die österreichweit einmalige Einführung dieser Maßnahme ist dem konsequenten Einsatz der SPÖ zu verdanken. Mehr als 1 Million verkaufte Tagesvignetten helfen Bregenz. Michael Ritsch: „Es ist mit Sicherheit noch nicht die Ideallösung, aber besser als nur zu kritisieren, zu jammern und nichts zu tun.“

Ein kompetentes SPÖ Team

Michael Ritsch hat ein großes und kompetentes Team um sich. Die 71 Personen umfassende Liste umfasst eine Vielzahl engagierter und interessanter Bregenzerinnen und Bregenzer: Lehrlinge, StudentInnen und SeniorInnen, ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen, BeamtInnen und FreiberuflerInnen und Menschen mit migrantischem Hintergrund – alles in allem ein attraktives Team, das sich auf der SPÖ Liste am kommenden Sonntag der Wahl stellt. StR Michael Ritsch als Listenerster und Bürgermeisterkandidat hält viel von seinen MitstreiterInnen. Er sagt: „Es ist eine Freude, mit so vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern im Dienste unserer Stadt zu arbeiten.“


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